Tag Archives | Gewinne

Buchverlosung: ‘So geht das!’ geht an…

Moment – nicht so schnell.

Zuerst müssen doch alle Teilnehmer + Zweitlose auf gleich großen Zetteln notiert werden…

Gewinnspiel-Auslosung... schreiben, schneiden, falten.

…nachdem sie dann fein säuberlich gefaltet ein paar Runden im Los-Schälchen gedreht haben… Continue Reading →

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We are happy now.

Zwischen einem sehr blauen Himmel am Morgen und einem sehr guten Friska Viljor Konzert am Abend gab es heute noch drei Gründe sich zu freuen:

Der Mister hat sich als Glücksfee getarnt und die drei Obstkistenbuch-Gewinner ausgelost. Herzlichste Glückwünsche gehen an:

Liebe Michaela, bitte schickt mir noch deine Mailadresse an post@naehmarie.de. Ganz lieben Dank an  a l l e  für’s Mitmachen!

 

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‘Selbst angebaut’ | Buch-Verlosung!

Eigenes Gemüse auf kleinstem Raum spielend leicht anbauen, ernten und schlemmen. Auch ohne Garten und ohne grünen Daumen. Alles was man braucht, sind ein paar Kenntnisse über die Obstkistenmethode. Noch nie davon gehört? Macht nix, ich auch nicht. Aber dafür gibt es schließlich schlaue Bücher. Und wenn die dann noch so hübsch illustriert sind wie Selbst angebaut: Supereinfach Gemüse anbauen und superlecker kochen. aus dem Edel-Verlag, macht das Lesen gleich doppelt Spaß und große Lust auf den Eigenanbau!

“Was in einem kleinen Garten wächst, wächst auch in einer Obstkiste.” Schritt für Schritt wird im Buch der eigene Gemüseanbau auf kleinstem Raum erklärt: Vom mehrstöckigen Anordnen der Obstkisten über Aussaat sowie Pflege und Ernte bis schlieߟlich zur Verarbeitung im Kochtopf. Kapitelweise widmet sich die Foodstylistin Marian Flint in detailverliebten Bildern verschiedenen, leicht anzubauenden Gemüsesorten. Daneben gibt es einen Exkurs zum Guerilla-Gardening, Tipps zur natürlichen Schädlingsbekämpfung, einen hilfreichen Garten-Kalender und kleine Gemüse-Schilder zum Ausschneiden.

Mein Fazit: Da ich weder Garten, Balkon noch Terrasse besitze und auch nicht auf den öffentlichen Grünstreifen vor dem Haus zurückgreifen möchte, muss mein Obstkisten-Eigenanbau noch warten. Bis dahin lasse ich lieber anbauen, denn für Menschen wie mich gibt es glücklicherweise Biokisten-Lieferanten in der Umgebung. Und auch dafür sind die zahlreichen Rezepte im Buch einfach perfekt. Genau mein Geschmack und alle in weniger als 30 Minuten zubereitet: Sommerliche Zucchinispaghetti, Ofenkartoffel mit Guacamole oder Möhren-Cheeseburger. Das muss ich unbedingt alles probieren!

Kleiner Kritikpunkt: Im ganzen Buch gibt es kein einziges Foto von diesen besagten Obstkisten. Ich hätte sie gern einmal im Einsatz gesehen, um mir ein besseres Bild davon zu machen. Stattdessen zeigen die Fotos zwar schöne, aber leider unpassende Aufnahmen von Gartenbeeten.

Das Buch Selbst angebaut: Supereinfach Gemüse anbauen und superlecker kochen. mit 120 Seiten erscheint am 18. Februar im Verlag edel und kostet 14,95 €.

Wem jetzt der grüne Obstkisten-Daumen juckt oder wer einfach nur Lust auf ein tolles Kochbuch im farbenfrohen Design hat, der kann bis Sonntag mit etwas Glück eines von drei Büchern gewinnen! Alles was ihr dafür tun müsst, ist mir einen Kommentar zu hinterlassen: Wäre die Obstkisten-Methode etwas für euch? 

Hier die  Spielregeln auf einen Blick:

1. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasse einfach einen Kommentar unter diesem Post (Mailadresse im entsprechenden Feld nicht vergessen).

2. Wer so nett ist dieses Gewinnspiel mit anderen zu teilen, kann sich ein zweites Los sichern. Hinterlasse dann bitte noch einen zusätzlichen Kommentar mit einem Link zum Post. (Twitter, Facebook, Google+, Blog, …)

3. Wie immer sind auch internationale Teilnehmer herzlichst Willkommen!

4. Das Gewinnspiel endet am Sonntag den 10.02.2013 um 23.59 Uhr. Anschließend werden die Gewinner hier bekannt gegeben und per Mail benachrichtigt. Viel Glück!

 

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Vorbeischauen, mitnehmen, glücklich sein: Das erste LoveMag von DaWanda

Für DaWanda laufen die Druckerpressen derzeit auf Hochtouren: Gerade erst ein Buch, jetzt ein Magazin. Gestern erschien die erste Ausgabe des LoveMags, heute durfte es mir bereits die Kaffeepause verschönern.

Hübsch sehen sie aus, die knapp 100 prall gefüllten Seiten zum Thema ‘Glück’. Das Heft enthält Anleitungen zum Selbermachen, ein Portrait über die Kreativhauptstadt Leipzig, nach Themen sortierte Geschenkideen (Preis, Geschlecht, Hobby, etc.), interessante Hintergrundinfos zu DaWanda oder zu besonderen Herstellern sowie Gewinnspiele & Termine.

Das LoveMag bezeichnet sich selbst als “Produktmagazin vom Online-Marktplatz für Selbstgemachtes und Unikate” und genau das ist es auch: Eine gut ausgewählte Übersicht besonderer DaWanda-Produkte, die die eigene Kreativität anregen oder auf den Weihnachtswunschzettel möchten. Viele der beworbenen Dinge und Hersteller kennt man bereits aus Newslettern und von der Startseite, erst beim genauem Hinsehen offenbart sich die ein oder andere lohnenswerte Neuentdeckung.

Wer also keine Zeit oder Lust hat aus etwa 2 Millionen DaWanda-Produkten das richtige Geschenk für seine Lieblingsmenschen herauszusuchen, dem sei das LoveMag wärmstens empfohlen! Die Printausgab kann für 4,30€ im DaWanda-Kiosk bestellt werden, es gibt aber auch eine kostenlose Online-Version. Für alle Rostocker (und Besucher) warten im nähmarie-Studio ab morgen 15 Gratis-Exemplare auf die schnellsten LeserInnen! Einfach reinschauen & eine Ausgabe sichern, solange der Stapel reicht...

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Advents-Gewinner #4

Die Vorweihnachtszeit rast nur so und damit darf ich heute schon den vierten und leider auch letzten Advents-Gewinner für dieses Jahr bekanntgeben:

Herzlichen Glückwunsch Herr Fridolin! Ich finde ja, dein Gewinnerpäckchen solltest du unbedingt vom Postboten in eben jenem Anzug in Empfang nehmen… Adventspaket #4 enthält für dich:

Vintage-Trinkbecher von Wächtersbach, kleines Emaille-Kännchen mit Blumen, DDR-Happenspieße, Kleiderbügel mit Kindermotiv, Lesezeichen aus Holzperlen, handgemachter Eulen-Anstecker, DDR-Mini-Badeente, kleiner Graziela Teller, Vintage-Glanzbilder, eine Schachtel mit verschiedenen 70er Jahre Borten, Vintage-Perlen und ein Nadelkissen für das Handgelenk.

Es war wieder einmal ganz wunderbar all eure Beiträge zu lesen und ich bin sehr dankbar für die vielen tollen Geschichten! Allen Interessierten möchte ich zum Schluss eines meiner schönsten und eines meiner schlimmsten Weihnachtsgeschenke nicht vorenthalten: Es muss das erste Jahr gewesen sein, in dem der Weihnachtsmann keine Zeit mehr hatte, um persönlich bei uns vorbeizukommen. (Unter den Erwachsenen hatte scheinbar niemand mehr Muße, den Weihnachtsmann zu spielen, da meine clevere Schwester diesen im Jahr zuvor fast enttarnt hatte.) Also stellte der weißbärtige Mann, angeblich ganz arg in Eile, nur noch den Geschenkesack vor der Wohnungstür ab, klopfte und wurde nie wieder gesehen. Ich muss um die zwölf gewesen sein und wünschte mir wie viele Kinder sehnlichst einen Hund oder eine Katze. Gebracht hatte er mir an diesem Heiligabend zwei Meerschweinchen. Das empfinde ich heute noch als guten Kompromiss, sie hatten Haare, machten Geräusche und brauchten Futter. Und waren damit meine ersten und einzigen echten Haustiere (die Urzeitkrebse aus der YPS nicht mitgezählt) – ganz große Aufregung! Bald wurden aus zwei Meerschweinchen mehr Meerschweinchen. Mini-Meerschweinchen pflegen war auch so ziemlich das spannendste an einer sehr langen Meerschweinchen-Phase.

Mein schlimmstes Geschenk-Erlebnis trau ich mich eigentlich nur zu verraten, weil ich das Leid mit mindestens einer Leserin teile: Als Kind ganz erwartungsvoll mit leuchtenden Augen ein großes, schweres Paket aufreißen und darin finden: Kohlen. Und Kartoffeln. Und eine Rute. Als Strafe für die bösen Kinder. (Dagegen war jede Art von Wollsocken und Strickpullover der reinste Goldschatz.)

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