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10 Dinge für einen Kurztrip nach Barcelona // Travel Wishlist

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Mich hat das Fernweh gepackt. Was zum einen an der Jahreszeit liegen könnte oder auch einfach an der Tatsache, dass ich endlich den lang geplanten Kurztrip nach Barcelona gebucht habe. Der Mister und ich haben einfach auf all die Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke verzichtet, die man sich über zwei Jahre so macht, und uns dafür etwas Zeit und eine kleine Reise erspart. Ende des Monats geht’s für ein paar Tage in ein kleines Aparment mit Dachterrasse & Zentrumslage. Klingt ziemlich gut oder? Ich freu mich jedenfalls sehr und bin gespannt wie sich die Stadt, in der ich vor langer Zeit mal drei Monate als Lehramtspraktikantin verbrachte, wohl verändert hat. Bis dahin könnte ein wenig virtuelles Urlaubs-Shopping nicht schaden. Schlecht für die Reisekasse, gut für die Vorfreude!

Travel Wishlist Fashion

Ganz oben auf meiner Travel-Wishlist: Bequeme Schuhe (1), eine geräumige Vintage-Shopper (2), ein illustriertes Urlaubstagebuch (3), ein reisetauglicher Hoodie mit Jeans (4 & 5), ein schlichtes Herbst-Kleid (6) und natürlich passende Accessoires: Wolken-Brosche und Rubin-Kette (7 & 8) sowie Sonnenbrille (9) und Regenschirm (10) – schließlich Continue Reading →

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Aus Brautkleid wird Taufkleid {Upcycling}

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Flechten auf und mit T-Shirts // DIY

Was macht man mit Shirts, die einem zu langweilig geworden sind oder deren Farbe aus der Mode gekommen ist? Aufhübschen wäre eine Alternative zur Altkleidersammlung, zum Beispiel nach dieser Flecht-Idee, farblich etwas abgewandelt und aus 2 mach 1…

Du brauchst dafür eine spitze Schere, 2 Shirts, eines davon solltest du noch tragen können und wollen, das andere darf ruhig schon alt und kaputt sein. Außerdem etwas Kreide und ein Maßband.

Den Bund abschneiden. (Ich habe meinen großzügig abgeschnitten, weil ich ihn später wieder an das neue Shirt angenäht habe.) Nach der bekannten Methode langes T-Shirt-Garn herstellen.

Am Kragen des Shirts in etwa 3 cm Abstand kleine Markierungen setzten.

Dort mit einer spitzen Schere kleine Löcher hineinschneiden. Da sie sich von ganz allein ausdehnen, sollten sie wirklich nur sehr klein sein.

Das lange Band nehmen und am Ende einen Knoten machen.

Von unten durch das erste Loch hindurchfädeln und ganz durchziehen.

Durch dasselbe Loch wieder zurückfädeln…

…so dass eine Schlaufe entsteht.

Nun das Fadenende von unten durch das zweite Loch fädeln und durch die Schlaufe hindurch.

Schlaufe zurechtrücken und gegebenfalls die Länge durch ziehen korrigieren.

Auf demselben Weg durch das zweite Loch wieder zurück, damit sich erneute eine Schlaufe bildet. Schlaufe Nummer 1 hält dann Schlaufe Nummer 2 und immer so weiter bis zum anderen Ende flechten.

Dort angekommen erneut einen Knoten auf der Rückseite machen. Hier seht ihr auch, wie es im Inneren des Shirts aussieht.

Ich habe dann noch eine zweite Reihe Schlaufen darunter hinzugefügt.

Zuletzt wurde der Bund vom alten Shirt ans neue gesteckt und mit der Nähmaschine festgesteppt.

Ungewollterweise sieht die Flechttechnik in dieser Farbkombination ein wenig nach ‘Goldkette aus’… aber hey, das Prinzip macht Spaß und hat wirklich Potential! ;)

P.S.: Gleich geht hier die Lange Nacht der Wissenschaften los und freue mich auf viele T-Shirt-Upcycling-Interessierte, die restlichen Anleitungen folgen ganz  bald.

P.P.S.: Seid ihr auch bei Facebook und schon nähmarie-Fans? Wir feiern dort die große 555 mit einer kleinen Verlosung, noch bis heute Nachmittag um 5:55 Uhr könnt ihr teilnehmen, viel Glück!

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Fashion-Collagen erstellen mit Polyvore

Schwalbensommer

 

 

 

Alle Blogger-Menschen dürfen jetzt kurz schmunzeln, denn ich hinke sicher etwas hinterher mit dieser Entdeckung: Polyvore. Ich bin erst vor kurzem drüber gestolpert und noch ganz begeistert. Diese Anwendung nutzen ist wie eine Mischung aus Collagen im Kunstunterricht kleben, Anziehpuppen für Erwachsene basteln und eine Seite für eine Modemagazin gestalten.

Was soll das? Polyvore enthält abertausende interessante Dinge (Kleidung, Möbel, Accessoires, Handwerk, …) aus verschiedensten Online-Shops. Man kann mit nur ein paar Klicks in einem Editor eine Art Cyber-Collage erstellen. Das fertige Set wird dank Quelltext ganz leicht z.B. im eigenen Blog vorzeigbar. Das Beste ist, dass jeder Artikel immer automatisch mit dem Ursprungsort und dem Preis verknüpft wird. Per Link wird man also direkt zum Produkt weitergeleitet.

Wie geht das? Entweder nutzt man vorhandene Produkte aus einem riesigen Archiv der gesamten Nutzer oder verknüpft seine eigenen. Die gewünschten Bilder müssen zuerst mit 2 Klicks zur Seite übertragen werden, aber sind sie erstmal im Polyvore-Universum gelandet, werden sie dort auch von anderen gefunden und im Idealfall für weitere Sets genutzt und in Kollektionen verbreitet. Das Ganze ist quasi ein soziales Netzwerk für Online-Artikel und birgt großes Potential für kleine Labels und Designer. Um die Bilder kunstvoll miteinander zu arrangieren gibt es verschiedene gestalterische Möglichkeiten wie z.B. Schrift, Farben, Hintergründe, Rahmen usw.

Wozu das? Da bin ich mir auch noch nicht ganz sicher. Für Menschen wie mich, die gern ganze Tage vor dem Rechner verbringen, sind es garantiert es einige Stunden netter Zeitvertreib. Die Möglichkeiten sind vielfältig und beschränken sich nicht nur auf den Bereich Mode, man kann damit Räume gestalten, Parties planen oder Kunstwerke entwerfen. Man kann eigene Artikel aus seinem Shop präsentieren, sie mit anderen Artikeln kombinieren, an Wettbewerben teilnehmen, seine Sets bewerten lassen und vieles mehr. Wofür ich diese Entdeckung nun genau nutzen kann, wird sich vielleicht noch finden… mein Spaßfaktor ist jedenfalls hoch.

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