Als am Montag das Gerücht die Runde machte, die letzten Stunden der Georg Büchner hätten nun endgültig geschlagen, hatte man sich gegen Abend nochmals am Stadthafen versammelt. Mit Musik, Bier, Blumen und Wut im Bauch. Ich habe zu Beginn des Jahres schon einmal hier und hier über das Drama berichtet, inzwischen ist (für mich) zu viel passiert, als das ich es noch in Worte fassen könnte. Nach einem ewig andauernden Hin und Her, vielen Hoffnungsschimmern und großen Enttäuschungen stehen nun also alle Zeichen auf Abschied. Begleitet von kuriosen Machenschaften wandert ein großes Stück Kolonial- und DDR-Geschichte in die Schrottpresse. Shame on you, Rostock.
Last night in Rostock: No hope for “Georg Büchner”
This could be the last sad night for our beloved old ship in the city harbour, she will be scrapped very soon. So today I took the chance to say good-bye again, next to some other angry people. Can’t belive this is happening with such a historical monument.

































