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Textile Tuesday {Gastbeitrag}

Heute öffne ich für ein paar amerikanische Leser das Stoffregal und entführe sie in die Vintage-Welt meiner textilen Graziela-Sammlung… Ihr wollt auch? Hier entlang!

Guest Post // Textile Tuesday

Today I’m guest posting over at the fabulous blog amongst the knick-knacks. Hop on over, because I have some fun vintage fabrics to share with you! Here’s a little sneaky peek of my textile Graziela collection:

 

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Im Nähzimmer // Ordnungsversuche

In fremde (Näh-)Zimmer wirft man ja ganz gern mal einen Blick, zumindest geht es mir als sehr neugierigen Menschen so. Daher gibt es ab heute eine neue Kategorie: Von Zeit zu Zeit öffne ich hier meine Tür und zeige euch etwas nützliches, kurioses, informatives, trickreiches oder amüsantes aus dem kleinen nähmarie-Imperium.

Ich habe das Glück für meine Stoffsucht einen etwa 12m² kleinen Raum komplett in Beschlag nehmen zu dürfen. Das sieht an guten (also aufgeräumten) Tagen bestenfalls so aus wie auf dem Bild oben. Damit Borten, Bänder, Knöpfe und sonstige Kleinteile sich nicht zu einem riesigen Materialwirrwarr verbinden, habe ich folgende Ordnungsmaßnahmen im Einsatz:

Ein Sammelplatz für Scheren, direkt neben dem Nähtisch, dazu wurden einfach ein paar selbstklebende Haken an die Schranktür angebracht. Die tollen Prilblumen-Halter habe ich vom o.k.-Versand.

Knöpfe lassen sich gut in Einweckgläsern aufbewahren und übereinanderstapeln. Farblich sortiert natürlich.

So ein Krawattenaufhänger vom Schweden kostet wenig und hält viele Bänder und Borten griffbereit. Ich habe ihn einfach ans Ende der Gardinenstange gehängt.

Am anderen Ende der Gardinenstange haben Taschengriffe ihren Platz gefunden.

Kleine Kisten und Kästen sind im Nähzimmer unentbehrlich, deshalb sollte man sie mitnehmen, wo immer man ein schönes Exemplar findet. Wie zum Beispiel die linke Box mit Folklore-Stickerei vom Flohmarkt für Aufnäher. Oder die rechte Box aus Holz für Nähgarn, ein handbemaltes Einzelstück von Roboti.

Ungemein praktisch und einer meiner Vintage-Lieblinge im Nähzimmer: Der Wäschesack mit Wandhalterung, gefunden bei ViVaVintage. Eine Super-Sammelstelle für kleine und große Stoffreste, die beim Zuschneiden anfallen und für spätere Projekte bestimmt sind.

Für die Schrägbänder habe ich zwei Halterungen aus dem Baummarkt an die Unterseite eines Regalfaches geschraubt, in welche man eine Holzstange einlegen kann. Auf dieser drehen sich die Rollen und lassen sich auch ganz leicht austauschen.

So sieht das organisierte Chaos bei mir aus. Und bei euch?

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Graziela-Glück mit spielenden Kindern

Vor kurzem hatte ich ja bereits meine Begeisterung für Graziela-Motive kundgetan, die ich mit vielen Vintage-Liebhaberinnen teile. Meine ‘kleine’ Sammlung wurde nun durch einen weiteren herzallerliebsten Stoff bereichert, den ich auch hier im virtuellen Stoffregal ablegen möchte.

Es handelt sich um eine Kinderbettwäsche, vermutlich aus den 70er oder 80er Jahren. Zu sehen sind darauf ‘reihenweise’ spielende Kinder, die Motive erscheinen gewohnt detailreich und es gibt viel zu entdecken. Der Druck ist komplett in Blau gehalten, soviel Einfarbigkeit ist eher ungewöhnlich für Graziela-Designs, passt aber ganz wunderbar.

Der Name ‘Graziela Preiser’ ist mir tatsächlich erst im Laufe der letzten Jahre ein Begriff geworden, bedingt durch meine Leidenschaft für alte Stoffe in Form von Bettwäsche, Tischdecken oder Vorhängen. Viele von Euch kennen die Motive ja noch aus ihren Kindertagen. Als in der DDR sozialisiertes Kind habe ich sie erst später entdecken können. (Was wiederum nicht heißt, dass ich in einfarbiger Bettwäsche schlafen musste. ;)

Richtige Graziela-Glückspilze durften in diesem Motiv nicht nur träumen, sondern auch davon essen. (Leider konnte ich bisher keine konkreten Informationen zur Produktionszeit oder Bezeichnung finden.) UPDATE: Das Motiv hat den Namen “Spielende Kinder”, was ja auch irgendwie auf der Hand liegt, oder? ;) Und es stammt aus den 70ern. Herzlichen Dank an Nina von byGraziela für die Infos!

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