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Rezept für einen Schoko(Osterhasen)Restekuchen

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Selbstgemachte Frühstücks-Bagels {Rezept} // Teil 1

Im Normalfall erscheint so ein “Teil 2” ja eher nach “Teil 1” – das hat während meiner Abwesenheit Montag aber offensichtlich nicht ganz geklappt. Daher nun in umgegehrter Reihenfolge, aber nicht weniger köstlich: Ein Bagel-Grundrezept. Falls ihr für das kommende Wochenende noch auf der Suche nach einer leckeren Alternative zu den immergleichen Sonntagsbrötchen seid, kann ich euch selbstgemachte Bagels sehr ans Herz legen. Warum Bagels selbermachen, wenn’s die auch zum Aufbacken gibt? Weil sich der Aufwand wirklich lohnt. Besonders, wenn man gleich ein paar mehr backt und den Rest für das nächste Sonntagsfrühstück einfriert… genius.jpg!

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Valentinstags-Plätzchen mit frischer Zitronennote & Pistazien

Valentinstags-Plätzchen

Den 14. Februar kann man ja nach Herzenslust feiern oder ignorieren – aber ein paar Kekse gehen immer, oder? Diese Valentinstags-Plätzchen sehen zwar herzig-süß aus, schmecken aber eher herrlich zitronig-frisch, sind schnell gemacht und ein tolles Mitbringsel, auch an allen anderen Tagen im Jahr. Sie werden aus Mürbeteig gefertigt und mit Zuckerguss und Pistazien garniert. Für 40-50 Herzen braucht man:

  • 250g Mehl
  • 125g Puderzucker
  • 125g Butter
  • 75g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 1 (unbehandelte) Bio-Zitrone
  • Pistazien
  • außerdem Backpapier, Backpinsel und ein Herz-Ausstechform Continue Reading →
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Süßes Baiser-Gebäck zum Valentinstag {Rezept}

Irgendwie ist Baiser ja das perfekte Valentinsgebäck. Weil wir alle im Französischunterricht gut aufgepasst haben und natürlich noch wissen, das “baiser” passenderweise “Kuss” bedeutet. (Nicht.) Es ist zum Glück auch an allen anderen 364 Tagen im Jahr extrem lecker!

Es gab hier zwei Straßen weiter einen kleinen Bäckerladen, der hatte immer weiße und braune Baiser in seiner Theke liegen. Das ist für mich ein Stück Kindheit und wann immer ich vorbeikam, habe ich mir von jeder Sorte eines, manchmal auch zwei, einpacken lassen. Seit einigen Monaten ist der Laden nicht mehr da. In der Not muss ich nun selber für meinen Zuckerhaushalt sorgen und wer hätte gedacht, das die Baiser-Herstellung so simpel ist? Man braucht im wesentlichen zwei Zutaten: Eischnee und Zucker, die zu einer luftigen Masse aufgeschlagen werden.

Zutaten für 10 Portionen:

  • 2 Eier
  • 100g feiner Zucker
  • ein paar Tropfen Zitronensaft

Die Eier trennen, das Eiweiß in eine fettfreie, trockene Schüssel geben und mit einem Schneebesen so lange schlagen bis sich eine weiße, luftige Schaummasse gebildet hat. Ein paar Tropfen Zitronensaft hinzugeben und weiter schlagen, das gibt besondere Standfestigkeit.

Ist die Masse fest, kann der Zucker untergeschlagen werden. Dabei immer nur einen Teil Zucker unter kräftigem Schlagen beigeben, schlagen, wieder einen Teil Zucker hinzugeben, schlagen, … solange, bis der gesamte Zucker untergearbeitet ist.

Wenn die Masse steif und glatt ist, sofort weiterverarbeiten. Mit einem Spritzbeutel (oder kleine Plastiktüte mit abgeschnittener Ecke) portionsweise auf ein Backblech spritzen. Evtl. mit Streuseln verzieren. Bei etwa 100 bis 120 Grad im vorgeheizten Backofen für ca. 60 Minuten trocknen lassen. Die Baiser dürfen nicht braun werden.

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Macadamia-Cookies

Für Adventsgebäck ist es noch etwas früh, aber Cookies gehen immer. Und irgendwo muss der Winterspeck ja schließlich herkommen. Diese Variante enthält Macadamia-Nüsse und weiße Schokolade. (Für Subway-Kenner: Sie sind mindestens genauso gut. Eigentlich sogar noch besser.)

Du brauchst für eine kleine Portion Kekse:

  • 200 g brauer Zucker
  • 150 g geschmolzene Butter
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 g weiße Schokolade
  • 125 g Macadamianüsse (gesalzen oder ungesalzen)
  • 1 EL Backpulver
  • 2 EL Milch
  • 1 Ei
  • 200 g Mehl

Zuerst die Schokolade fein haken…

…und die Nüsse grob zerkleinern.

Die Butter schmelzen, mit Zucker und Vanillezucker in eine Schüssel geben und verrühren.

Ei und Milch dazugeben, weiterrühren.

Nüsse, Schokolade und Mehl (mit Backpulver vermischt) dazugeben, weiterrühren.

Den Teig etwa eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Dabei möglichst viel Selbstdiziplin beweisen und wenig naschen.

Backblech mit Backpapier auslegen und darauf kleine Teighäufchen setzen. Ausreichend Abstand dazwischen lassen, die Masse zerläuft beim Backen. Bei vorgeheizten 200°C etwa 7 Minuten backen.

Wenn die Cookies aus dem Ofen kommen, sind sie noch hell und wirken etwas ‘roh’. Das muss so sein. Wenn sie abkühlen, werden sie etwas fester, bleiben so aber trotzdem frisch und innen weich. Lange sollte man sie wohl nicht lagern, aber darüber muss man sich eigentlich auch gar keine Gedanken machen… so lecker!

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